Unser Leben verlagert sich immer weiter ins Internet. Wir lesen dort täglich unsere News, schauen, was unsere Freunde machen, kaufen in Onlineshops ein. Wir erledigen dort unsere Bankgeschäfte und speichern die wichtigsten persönlichen Daten in der Cloud. Durch moderne Glasfaseranschlüsse und immer günstigere Hardware verlagern sich auch unsere Arbeitsplätze immer häufiger ins Homeoffice. Das macht uns aber auch gleichermaßen anfälliger für Cyberangriffe.
Wir bekommen Nachrichten von scheinbar etablierten Kanälen angezeigt, die in Wahrheit nur Fakenews verbreiten wollen. In den sozialen Medien tauchen immer mehr falsche und gefährliche Freunde auf, die uns am Ende nur für Werbung missbrauchen, indem Sie uns in jedem Schrott-Marketing-Beitrag markieren. Wir fallen immer häufiger auf gut gemachte Fakeshops rein, die unsere Kreditkartendaten klauen wollen. Seriöse Banken müssen angeblich unsere Zugangsdaten für das Onlinebanking abgleichen. Und dann vertrauen wir unsere persönlichsten Daten der Cloud großer Konzerne an, dessen Regierungen aber jederzeit Zugriff darauf haben, um Profile für wirklich jede erdenkliche Situation zu erstellen. Diese Profile werden übrigens ganz legal weltweit an alles und jeden verkauft!
Verschwörungstheoretiker würden jetzt behaupten, das Internet wurde genau dafür gemacht. Das ist natürlich Unsinn. Und jeder, der sich auch nur ein bisschen mit der Materie auskennt, weiß das. Vielmehr ist es so, dass die weltweite digitale Vernetzung in Form und Qualität viel zu schnell voranschreitet. 90 % der Menschen können dieses Ausmaß mit all seinen Vor- und Nachteilen gar nicht erfassen, geschweige denn damit umgehen. Dazu kommt, dass wirklich jeder noch so unbedarfte Nutzer im Internet weitgehend unreguliert machen kann was er will. Viele Nutzer wissen nicht im Geringsten, was ein Klick oder Tipp auf einen Button, einen Link oder eine Werbeanzeige im Netz auslösen kann.
Wie in vielen anderen Dingen auch, können wir uns nicht darauf verlassen, dass der Staat oder andere Institutionen dafür sorgen, dass wir uns sicherer im Netz bewegen können. Social-Media-Verbote, Netzsperren, KI-Regulierungen, etc., sind Dinge, die uns genau Null schützen werden. Das Gegenteil wird der Fall sein. Der „normale“ Nutzer wird stärker eingeschränkt, während der wissende Nutzer (Nerd) diese Dinge problemlos umgehen kann. Diese Maßnahmen werden nur noch mehr kriminelle auf den Plan rufen. Gleichzeitig verlieren wir die Kontrolle über unsere Kids, weil die jetzt heimlich als 16-Jährige im Netz unterwegs sind.
Wir müssen unseren Schutz in die eigene Hand nehmen! In unser Haus lassen wir ja auch nur gern gesehene Gäste. Genau das müssen wir auch mit unseren Internetzugängen tun. Wir müssen genau kontrollieren können, wen oder was wir im Netz aufrufen und wer uns was auf dem Bildschirm anzeigen will. Dafür gibt es viele Lösungen. TrashBlock+ ist eine davon. Dort sind sogenannte Blacklisten hinterlegt. Diese Listen sind mit über 500.000 Adressen gefüllt, die bekannt sind für illegale Aktivitäten wie Phishing, Scam, Ads, Fake-Shops und vieles mehr. Sobald irgendjemand oder irgendein Gerät versucht eine dieser Adressen aufzurufen, wird diese geblockt. Es passiert einfach nichts. Werbebereiche auf Nachrichtenseiten bleiben einfach weiß. Versehentliches herunterladen von Malware ist nicht mehr möglich. Der ganze Müll bleibt einfach draußen!
TrashBlock+ kann natürlich keinen 100%igen Schutz bieten. Wenn man aber sieht, dass teilweise mehr als 75 % aller Anfragen blockiert werden, bekommt man eine ungefähre Ahnung was da alles an Müll täglich auf uns einprasselt und wie damit verhindert wird, dass wir auf Betrügereien hereinfallen.
TrashBlock+ ist ein wichtiger Bestandteil in jedem Netzwerk. Ob im Heimnetz oder Unternehmensnetzwerk. Das Risiko sich eine Erpressersoftware einzufangen und im Fakeshop seine Kreditkartendaten zu verlieren sinkt mit TrashBlock+ signifikant!
